Eine Revolution:
iPad
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Ironman -
28. Januar 2010 um 07:29
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hallo,....
Revolution,....mh ?!
""und hat sieben unerklärliche Mängel."" (lt. Medienberichte),
wobei m.E. der Hintergedanke, Zeitung, Lesen allgem.,u.s.w. nur aus dem
kostenpflichtigen Internet geladen werden muß.Also in absehbarer Zukunft eine "teure" Angelegenheit, wobei man bereits
am diskutieren ist, welche Seiten kostenpflichtig werden sollen.Im Grunde genommen ein recht ordentl. Gerät, wobei fehlende Funktionen,
wie Kamera, Telefon :twinkle: bestimmt in der überarbeiteten Verson integriert werden..
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:veilchen:
mensch Hooker.....du bist manchmal so fürchterlich negativ...:twinkle:gruss Jaws
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@ Jaws ...
" fürchterlich negativ "
... nene,... das hat mit negativ nichts zu tun,
sehe das ganze nur realistisch und zähle" 1 plus 1" zusammen.....:yes:
Persönlich hätte ich auch gern ein "iPad".
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ich hab nun so viele stimmen gegen dieses ipad gehört das ich ein zitat setzen will das kaiser wilhelm II von sich gegeben hat:
"Ich glaube an das Pferd. Das Automobil ist eine vorübergehende Erscheinung."
es fehlt übrigens auch noch kaffeemaschine und automatischer blumengiesser, ach ja: und mit Falcon siehts auch ganz schlecht aus ...
was bitte soll so ein gerät denn noch alles können? abgesehen davon medienberichte können noch gar nicht so konkret sein, weil testmuster noch in keiner redaktion dieser welt eingetroffen sind!
was die kosten betrifft: ein echtes buch und eine echte zeitung/zeitschrift kosten auch geld.
für das ipad sollen die preise sogar unter denen von echten büchern und zeitschriften sein.wenn man dafür nichts ausgeben will, dann kann man immer noch organizing funktionen nutzen.
was "nur" geht.
- man kann textverarbeitung, präsentationen und tabellekalkulation machen.
- einen beamer anschliessen, eine tastatur und kopfhörer.
- man kann videos gucken und musik hören.
- im internet surfen und emails verarbeiten.
- fotosammlungen ordnen und als slideshow vorführen
- ein gps modul mit kompass kann den weg weisen (kein ersatz für ein navi!!!) und per google-streetview nicht nur zeigen wo ein gesuchtes gebäude ist, sondern auch (in 3D aus fußgängerperspektive) gleich wie es aussieht.zudem werden die kommenden apps noch eine ganze bandbreite an anwendungen erschliessen, von denen man heute gar nicht mal zu denken vermag.
die standbyzeit liegt bei über einem monat, ununterbrochener betrieb mit video etc bei rund zehn stunden.
und wer sagt das die kommenden generationen des ipad nicht so eine kamera besitzen werden.
dieses ipad ist nur das erste seiner art. das iphone hat bei der präsentation 2007 auch niemanden vom hocker gerissen, heute ist es das meistverkaufte mobile telefon aller zeiten und die nachfrage ist nach wie vor ungebremst. in dem zusammenhang möchte ich betonen das apple nur dieses eine handy-gerät im angebot hat!
Werbesloagan von Apple: "Think different!" - wenn man den spruch auf die produkte von apple anwendet und sich von verkrusteter "windows-explorer-start-programme"-denkweise löst, dann sieht man so ein gerät wie das ipad und alle anderen apple geräte mit ganz anderen augen.
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Hi
Teilweise liest sich das ganze hier wie einst der Streit zwischen Sonys Playstation und Dreamcast.Apple ist bestimmt nicht schlecht aber sie haben auch nicht das Rad neu erfunden.
Lg Bflat
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Zitat
aber sie haben auch nicht das Rad neu erfunden
Ich behaupte in dem Fall, mit dem iPad, haben sie das. Das Tablet Konzept gibt es schliesslich schon seit Jahren, sogar zu kaufen. Aber kein normal-User hat je Interesse dafür gezeigt. Stattdessen quält man sich mit diesen Netbooks rum, die nichts von dem was sie könnten wirklich gut können. WEIL - Immer wieder ein stinknormales Desktop-Betriebssystem drauf läuft. Immer noch muss ein Mauszeiger geschubst werden - Warum?
Und DAS ist das revolutionäre, das ich meine - iPad und iPhone sind nicht nur einfach Geräte auf denen ein Mauszeiger mit dem Finger simuliert bewegt wird. Das ganze Konzept ist vom Kern weg als Fingerbedienung ausgelegt. Und das hinzubringen - sich von alten Konventionen zu lösen - DAS ist das was Apple so herausragend erkannt und umgesetzt hat.
Das könnte genauso gut auch eine beliebige andere Firma sein, aber die Anderen sind wie in einer Produktstarre gefangen, immer das gleich nur etwas verändert. Und wenn was neues gewagt wird, dann darf es erst mal nix kosten (in Entwicklung und Produktion), erscheint halbfertig oder mit "Features" vollgestopft das es sich kaum noch bedienen lässt, auf dem Markt und alle Wundern sich warum sich keine Sau dafür interessiert - Bestes Beispiel eben diese Tablets - Die sich nie durchsetzen konnten.Und das ist was das iPad zum Erfolg machen WIRD, weil sich eben NICHT an Pro-Kosnumenten wendet, sondern den Otto-Normalverbraucher, der nur ab und an surfen will, irgendwo Unterwegs einen Film gucken oder einfach nur die Photosammlung sortieren möchte. Geschweige denn von den Apps, die kaum irgendwelche Wünsche unbefriedigt lassen.
Verzeiht mir den pathetischen Ton - Aber ich bin so begeistert das es UBERHAUPT eine Firma geschafft hat wirklich begehrenswerte UND Sinnvolle Produkte zu produzieren. Wegen mir hätte das auch Dell, Toshiba oder Microsoft sein können. Aber Es ist wie Es ist...
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""Und DAS ist das revolutionäre, das ich meine""
...ich verstehe deine euphorische Stimmung, aber man sollte dabei das ganze
objektiv betrachten.Es wird, egal was ES ist, immer ein "für u. wider" geben.
Zum Beispiel der 27 Zoll TFT von Apple, ein super Teil
aber,......
ich hatte die Möglichkeit kurzfristig damit zu "arbeiten",
wobei die Spiegelungen auf der Scheibe sofort einen störenden Eindruck hinterließen.Da es zur Zeit genügend Infos in den Medien zu lesen gibt,
sollte sich jeder seine Meinung bilden..
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Nun, ich sitze schon seit einem Monat vor dem iMac mit 27" und mein MacBook hat auch ein Glas vor dem Display. Letzeres habe ich auch schon draussen genutzt.
Genau genommen habe ich in keinem der bekannten Elektronik "Fachmärkte" je einen Bildschirm gesehen der vergleichbar Kontraststark, von allen Seiten nahezu komplett Winkelunabhängig und Farbstabil und mit so einem lebensnahen und detaillierten Farbraum bei allen aktuellen Macs (Egal ob iMac oder MacBook) ist. Und ich habe schon eine lebendige Hardware-Historie hinter mir.Mit dieser Homepage habe ich sogar einen sehr dunklen Bilduntergrund vor mir, der angeblich die Spiegelungen verstärken soll, ich sehe aber von meiner Person keinen Fetzen. Selbst Lichtquellen werden von der Helligkeit des Displays überstrahlt. Daher werde ich nie begreifen wo die Leute bei einem im Betrieb befindlichen Mac-Display Spiegelungen entdecken ... aber naja ... irgendwas muss man ja der "Fach"-Presse glauben.
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Zitat
Das iPad - Das Ende der Oldtimer...
oder: Fortschritt besteht nicht in der Verbesserung dessen, was war, sondern in der Ausrichtung auf das, was sein wird (Khalil Gibran, Sämtliche Werke)
Das iPad ist da!
Wenn man sich die Reaktionen auf das iPad im Web anschaut, kann man eine bunten Strauss an Meinungen und Empfindungen erleben: Vom ,iTampon‘ ist da die Rede, vom ,aufgeblasenen iPhone‘ oder vom ,Computer für die Frauen‘ (hab ich ernsthaft im Radio gehört!).
Vor allem fühlt man aber eines: Verunsicherung.
Da gibt es jetzt jetzt ein Gerät, welches wir mangels Erfahrung mit dem Vergleichen, was wir schon kennen. Mit dem klassischen Notebook und mit dem iPhone. Und doch fühlen wir irgendwie, dass es keins von beidem ist - für ein iPhone bietet der große Bildschirm zu viele Möglichkeiten und für ein Notebook ist es ,zu wenig Computer‘.
Was ist das iPad?
Der iPad ist, um eine Analogie zu gebrauchen, ein vollverkleidetes Auto in Zeiten, wo noch Motoren auf Holzrahmen gespannt wurden und mit Holzrädern durch die Gegend fuhren.
Der Fahrer eines solchen Vehikels musste alles machen, alles können und über viel Spezialwissen verfügen. Autofahren war eben was für echte Kerle! Erweiterungen und Tuningmaßnahmen (nein, kein Spoiler, sondern ein besserer Vergaser z.B.) mussten von Hand eingebaut werden. Nach dem Einbauen musste der Motor entsprechend der neuen Möglichkeiten Eingestellt und getestet werden und wenn er dann lief, dann war einem der Respekt der anderen Automobilbesitzer gewiss. Der Motor lag frei - wie sollten die ganzen Bewunderer denn sonst sehen, was das Fahrzeug seiner Konkurrenz voraus hatte?
Hätte man einen Besitzer einer solchen Höllenmaschine gefragt, was die nächste Generation von Automobil können sollte, so hätte er sicher gesagt: Stärker muss er sein, schneller und mehr Chrom. WAHOOOUUUUUU!!!
Doch irgendwann war es vorbei. Die Autohersteller hatten erkannt, dass wenn sie mehr Fahrzeuge verkaufen wollten, andere Märkte erschlossen werden mussten. Es gab so viele potentielle Kunden: Senioren, die spazieren Fahren wollten, Frauen, die zum Einkaufen und zum Shopping fahren wollten, Firmen, die zuverlässige Arbeitstiere brauchten; Und und und...
Das Auto, welchen zukünftige Bedürfnisse befriedigen sollte, musst sich nach den Menschen richten, nicht die Menschen nach den Automobilen. Und so wurden die Fahrzeuge mit schicker Optik verkleidet, so dass man den Motor nicht mehr sah, sie wurden Einfacher in der Handhabung und preiswerter. Ein moderner Autofahrer muss nicht mehr wissen, wie ein Motor funktioniert, was eine .DLL von einer .EXE oder einer .PDF unterscheidet... UPS! Ein Vertipper, ich bitte um Verzeihung.
Aber genau das ist ein iPad!
Es geht *nicht* um Gigahertz, um RAM-Größe, um Auflösung und Schnittstellen! Es geht darum, ob wir weiterhin Oldtimer fahren wollen oder moderne Fahrzeuge!!!
Gehen wir hinaus auf den Marktplatz und fragen 10 Menschen, was ein USB-Port ist -vielleicht wissen es 3. Fragen wir nach der Ram-Größe in Ihren PCs zu Hause, vielleicht weiss es noch Einer oder Zwei. Fragen wir nach SSD-Festplatten müssen wir schon Glück haben!
Aber was ist mit den anderen Menschen - Mit der überwiegenden Mehrheit?
Die Ärgern sich tagaus tagein mit Ihrem PC daheim oder im Büro, der Sie - die selben Nutzer, die nicht wissen, was ein USB-Port ist! - allen Ernstes fragt, ob ihr Virenscanner die Datei WINLOGON.DLL im SYSTEM32-Verzeichnis löschen, oder nur in Quarantaine verschieben soll!!!
Aber Hey, wir sind Macianer, da ist alles Besser. Ist das so? Wenn ich mir die ganzen Terminal-Hacks zur Aktivierung dieser oder jener Funktion anschaue, oder die Kompatibilitätsmeldung, wenn ich ein Office-Dokument konvertiere oder sichere, dann bin ich nicht so sicher. (Warum läuft CoolIris nur mit der 32-Bit-Version von Safari und nicht mit der 64-Bit - Und wo ist gottverdammt der Unterschied?)
Sicher, wir sehen Systemverzeichnisse nicht, wir müssen nicht mehr so genau wissen, wo wir Dateien ablegen, Spotlight sei Dank) und auch iTunes oder iPhoto übernehmen die ,Arbeit am Motor‘ für uns.
Ich denke, Apple geht den Weg jetzt mit dem iPad weiter in die Zukunft. MAC OS X ist, so wundervoll es ist, ein Art-Deco-Oldtimer. Er sieht wundervoll aus und ist auch toll zu bedienen, aber ein modernes OS ist es lange nicht!
Wenn ich mir den Desktop meines MAC-II CI von 1989 anschaue, so ist der Unterschied zu Heute zwar erkennbar, aber nicht so riesig, wie man gerne meint. Alle wesentlichen Elemente eines Datei-Orientierten OS sind unverkennbar gleich. Ordner, Dateien, etc...
Vergleiche ich dagegen Einen Rechner wie den CI, ein MacBook oder eine Windows-Maschine mit dem iPad, dann stimmt nichts mehr. Keine Verwandschaft, keine Menüs, keine Dateien, kein Abfalleimer - nichts...
Was macht einen moderner Computer aus?
Nun die Zeit der modernen Computer beginnt für mich im Jahr 2007, mit der Vorstellung des iPhone und seines OS. Schauen wir uns dieses OS mal etwas genauer an, dann sehen wir viele Gesetze, die neu aufgestellt wurden und alte Gewohnheiten über Bord werfen.
1. Es gibt kein Dateisystem.
Es gibt keine Dateien Mehr. Keine Ordner, keine langen Pfade, keine Dateinamenerweiterungen, nichts. Nur noch Briefe, Kalkulationen, Mindmaps, Lieder, Bücher, Fotos und so weiter und so fort. Ich muss nicht mehr wissen, wo die Daten liegen und wie sie dort hin gelangen. Zum Suchen reichen mir Schlagworte (Spotlight) und die Organisation übernimmt die Applikation, die mit dem Dokument arbeitet. It‘s just that simple. Sicher werde ich Dokumente immer drucken, via Email versenden und Sichern können, aber das erledigen Applikationen für uns, nicht mehr wir. Und Applikationen werden Hand in Hand arbeiten, So wie ich jetzt schon in garageband meine iTunes-Lieder einbinden kann und das Ergebnis an iDVD weiterleite.2. Es gibt keine Programme.
Es gibt Applikationen. Und Apps sind viel mehr. Eine App beinhaltet auch die Daten und die Möglichkeit, diese zu Organisieren, zu Bearbeiten und zu Verwalten. Ein Programm ist ein Zusätzliche Knopf auf meinem Startbildschirm, nicht mehr und nicht weniger.
Objekte werden direkt manipuliert.Beim iPad fass ich alles an. Bilder drehe ich mit den Fingern, ich schiebe Webseiten hin und her, Tappe darauf herum oder schnippe alte Kontakte locker nach rechts weg. Keine Menüs mehr für die alltäglichen Aufgaben. Und wenn Menüs, dann nur da, wo es unbedingt sein muss und auch nur so viele Menüs, wie ich im Moment benötige.3. Multitasking nur dort, wo es Sinn macht.
Mein Gott, dieses Multitasking - Die heilige Kuh der Computerei. Wir Menschen können sehr schlecht verschiedene Dinge gleichzeitig tun. Könnten wir es, wäre Telefonieren beim Autofahren wohl nicht verboten. Trotzdem möchten wir ganz offensichtlich einen Text erstellen WÄHREND wir einen Podcast aufsprechen UND ein Urlaubsvideo schneiden. Hmm. Ist ja Quatsch, werden jetzt alle sagen. Ich will ja nur eine DVD rippen während ich nebenbei Musik höre und ein bisschen Surfe.Nun, das erste Beispiel ist Quatsch, ich gebs zu. Aber es verdeutlicht, dass wir nicht IMMER und ALLES gleichzeitig machen wollen, sondern nur manche Dinge, bei denen es Sinn ergibt.Und genau das wird bald möglich sein. Sicher macht es Sinn, dass die Musik weiterläuft, während ich surfe, das geht ja auch jetzt schon. Es wird also genau geschaut werden müssen, ob es Sinn ergibt, gewisse Funktionen parallel laufen zu lassen. Und diese werden dann auch parallel laufen.4. Es gibt keine Fenster.
Fokus. Das ist DAS Zauberwort in der Productivity! Fokussiere Dich auf eine Sache. Das ist das Mantra für den Erfolg. Und in der Computerei macht es absolut Sinn. Habe ich kein Multitasking im klassischen Sinn (siehe Punkt 4), dann brauche ich auch keine Fenster mehr. Es gibt Popup-Meldungen, und das reicht. Mehr braucht man nicht.5. Sei Mobil.
Das A und O. Ein moderner Computer wird mich überall hin begleiten. ich bin überall on und habe alle meine Dokumente immer bei mir. Was nützt mir das schönste Video, wenn es auf meinem Desktop-PC im Büro liegt, was die Urlaubsbilder auf meinem Media-Center zu Hause? Ich brauche ein Gerät, mit dem ich einfach und überall diese Inhalte entweder via Netzwerk aufrufen kann oder sie gleich mit dabei habe. Mobilität heisst aber auch klein und ausdauernd. Der Akku muss einen ganzen Tag halten und das Gerät muss locker zu tragen sein. Ich darf unterwegs nicht auf eine Steckdose, einen Bildschirm oder eine Tastatur angewiesen sein.Was ist der Fortschritt und was kostet er?
Nun, genau so wie meine Großmutter von der guten alten Zeit schwärmt, so werden wir auch schwärmen von der Zeit als Computer noch frei waren, als man jede Software installieren konnte, die man wollte und als Computer noch Männersache waren.
Und genau so wie bei meiner Großmutter werden meine Kinder die Augen verdrehen und mich an die Wurmattacken im Internet und an Amoklaufende Flash-PlugIns erinnern.Moderne Computer werden uns einiges abverlangen.
Es wird eine Art Software-TÜV geben (heute der App-Store und die Genehmigungsrichtlinien). Das wird unumgänglich sein. Als um 1910 in jeder großen Stadt nur 100 Autos fuhren, hielten sich Unfälle durch abenteuerliche Selbstbauten in Grenzen. Aber moderne Städte sind voll von Autos. Wir sind froh, dass es einen TÜV gibt, der dafür sorgt, dass die Bremsen des LKW vor uns auf der Autobahn funktionieren und dass unsere geliebte Beifahrerin nicht durch ein rostiges Loch im Boden verschwinden.
Und genau so werden Fachleute dafür sogen müssen, dass Apps nicht unerlaubt unsere Kontodaten abrufen oder unsere Adresskartei kopieren.
Wenn wir wollen, dass der Computer ein Computer für Alle wird, dann muss so etwas wie eine grundlegende Verkehrssicherheit der Programme gewährleistet sein.
Wie auch immer dieser TÜV für Apps aussehen wird und ob man Apple allein die Macht darüber lassen kann, sei dahin gestellt. Aber wir brauchen eine solche Einrichtung.Was Machen die Profis?
Nun, genau so wie Die Müllabfuhr oder die Busbetriebe nicht mit Opel Asconas durch die Gegend fahren, sondern auf Spezialfahrzeugen, so wird es auch weiterhin Platz für diese Spezialrechner geben, um solche Arbeiten zu erledigen. So wie es heute schon Server gibt. Nur für die Masse sind diese Rechner nichts.Wann ist es denn soweit?
Nun, die Moderne Zeit der Computerei hat gerade begonnen. Das iPhone hat den ersten Schritt gemacht. Und Apple hat den Mut, sich an einem großen Rechner moderner Bauart zu versuchen. Dafür alleine gebührt Apple eine Menge Respekt und Anerkennung. Sie werden Fehler machen. Sicher. Aber sie gehen den richtigen Weg nach vorn. Und wenn wir, irgendwann in 3-5 Jahren in der Lage sein werden, auf einem iPad eine iPad-App zu entwickeln, dann sind wir angekommen in der Moderne der Computerei.Dann werden für Oldtimer noch Liebhaberpreise bezahlt
Mark Allelein (2010) (fafhnir)
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... wirklich interessant zu lesen,
ein weiterer Bericht der Medien in Anlehnung zum "iPad".
Der Fortschritt ist in jeglicher Hinsicht nicht aufzuhalten.
Es spricht nicht's gegen den iPad/Apple, man sollte m.E. immer zwei Seiten in Betracht ziehen.
Der überwiegende Teil den Menschen ist am Anfang "scheu" und mit Skepsis behaftet. -
Damit nicht der Eindruck entsteht das ich bedingungslos einer Technik-Romanze verfallen bin. Diesem Artikel stimme ich auch zu:
http://www.mactechnews.de/journals/entry.html?id=503
ZitatWas beim iPod noch Sinn macht, nämlich die Synchronisation mittels eines guten Mediacenters (iTunes) und auch beim iPhone immer noch Sinn macht, weil dieses On-The-Go Medium einfach und trotzdem sehr flexibel eingesetzt werden kann, wird beim iPad doch sehr fragwürdig. Denn das iPad kann im Gegensatz zu den vorgenannten sehr wohl einen Personal Computer ersetzen. Weit über 50% der Normalo Anwender(innen) benutzen den Compi zum surfen, mailen, chatten und für andere Netzanwendungen wie FaceBook, Youtube etc.
Es ist zu erwarten, dass neben iWork eine Vielzahl von professioneller Software (bspw. zur einfachen Bearbeitung von Fotos) die bereits 140'000 Applikationen, welche vom iPhone/iPod Touch übernommen werden können, ergänzen oder ersetzen werden.
Die Programmvielfalt wird ungeahnte Ausmasse annehmen und in den meisten Fällen das Laptop und das Netbook ersetzen.Zweifel?
In der Schweiz gibt es bereits weit über 500'000 iPhone User und es werden immer mehr. Es ist durchaus zu erwarten, dass sich all diese Nutzer und noch einige mehr, früher oder später dem iPad zuwenden und die komplizierten und komplexen Heim-PCs (resp. Macs) immer weniger nutzen werden. Herkömmliche Computer werden dannzumal nur noch von Profis, Nerds und im Businessumfeld genutzt werden.
Der iPad ist das erste digitale Gerät, das sowohl Frauen wie Männer, Jung und Alt intuitiv nutzen können, ohne die Tiefen eines Computersystems verstehen zu müssen. Ein Gerät, mit dem sie ihr digitales Leben organisieren können ohne etwas von Computern verstehen zu müssen. Ein Gerät, dass nach dem Einschalten sofort nutzbar ist und das keine Virenproblematik kennt, weil es der totalen Kontrolle des Anbieters untersteht.
Wo liegt das Problem?
Apple gewinnt die Macht und die Kontrolle über den digitalen Consumer.
Apple gewinnt die Macht über die Entwickler, die ihre Produkte nur mit dem Segen von Apple im AppStore veröffentlichen dürfen.Mit dem iPad wird alles anders werden, auch wenn sich noch so viele Kritiker zu Wort melden. Den Normalo-User intressiert das nicht.
Das iPad wird ein voller Erfolg werden, ein Erfolg der mir Angst macht, weil im Hintergrund eine Weltfirma operiert und nicht eine Open Source Gemeinde.Möglicherweise kann die Politik, beispielsweise die EU, mit restriktiven Regeln Apple zwingen ihre Source offenzulegen, so dass auch andere Anbieter diesen Markt bedienen können. Denn was Apple mit dem iPad schaffen wird, ist eine Monopolstellung, die in der Wirtschaft einzigartig da stehen wird.
Apple, die einst Big Brother IBM bekämpft hat (1984), dann mit ihr ins Bett ging (PPC) und jetzt mit PC-Intel .... wird selbst zur Macht mit der andere ins Bett hüpfen möchten.
Zu viel Macht ist nie gut, denn der Mensch ist nicht gut. Die Vernunft hat keine Chance gegen Gier und Habsucht (siehe aktuelle Krise), deshalb benötigen wir Leitplanken für den freien Wettbewerb. Das iPad ist nicht nur ein Segen, sondern auch eine Gefahr. Die Politik muss sich dieser Entwicklung stellen und zwar sofort. (nextmac)
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Und noch ein neutraler Artikel von Heise.de:
(Zu lang um hier gesetzt zu werden)